Frauenkreise

 

Frauenkreis in Vierde

Am 4. Mittwoch im Monat, um 15.00 Uhr in Vierde

Eingeladen sind alle Frauen, die sich zum Campingplatz Küddelse auf den Weg machen wollen.

Ansprechpartnerin: Heike Meinheit, Tel.: 05162-2623

Frauen 2-nd Hand Team

 

Jubiläum: 10. Frauen-2nd-Hand-Abend Anziehend anders in der ev. Kirchengemeinde Bad Fallingbostel

10 Fragen an die Organisatorinnen

 

1. Ist das wirklich schon der 10. Abend?

Ja, wir haben unseren ersten Abend im Herbst 2012 veranstaltet, damals noch mit der Diakonin Bettina Maschke. Seitdem veranstalten wir den Abend immer Frühjahr und im Herbst.

 

2. Wie sind Sie auf die Idee gekommen die Abende zu organisieren?

Wir alle waren viel auf (Kinder-) flohmärkten unterwegs und haben uns gedacht, das müsste doch auch für Frauen funktionieren. Wobei uns von vornherein klar war, dass wir etwas Besonderes bieten wollen.


3. Was meinen Sie damit?

Wir geben uns immer viel Mühe mit dem Ambiente: Blumen, eine Anprobe, ein schön angerichtetes Buffet, Dekoration im Vorraum, Klaviermusik – all das gehört für uns dazu.

 

4. Also ist es nicht nur ein Flohmarkt zum Feilschen und Schnäppchen machen?

Das ist es auch, aber eben nicht nur. Frau (und auch Mann) kann auch einfach einen schönen Abend am Buffet bei guter Musik, Gesprächen, einem Getränk und Fingerfood genießen.

 

5. Das Gemeindehaus war heute Abend ja wieder rappelvoll. Ist das immer so?

Ja, zu unserer Erleichterung und Freude. Vor unserem ersten Abend hatten wir echt Bammel. Werden sich genug Verkäuferinnen melden? - Die 28 Tische waren innerhalb von einer halben Stunde vergeben. 

Werden genug Käuferinnen kommen? - Auch das lief von Anfang an gut, und es bildet sich immer noch eine Schlange beim Einlass.

 

6. Wer kommt dann da so?

Frauen, Frauen, Frauen und ein paar Männer zum Tragen der Einkäufe. Die Frauen sind etwa 18 - 69 Jahre alt und tragen die Größen XS – XXL. Es ist wirklich ein gemischtes Publikum, wobei der Großteil so zwischen 20 und 50 Jahre alte ist. Manch eine kommt um Markenkleidung zum Schnäppchenpreis zu bekommen, andere kaufen sich Highlights, die sie sich sonst nicht gönnen würden. Andere haben nur ein kleines Budget und freuen sich, gute Kleidung zum kleinen Preis zu bekommen.

 

7. Stimmt es, dass Sie die Köstlichkeiten am Buffet alle selbst zubereiten?

Ja, auch das gehört für uns dazu. Wir treffen uns immer im Vorfeld, besprechen und probieren was wir an dem bevorstehenden Abend anbieten. Dabei versuchen wir immer möglichst ein breites und abwechslungsreiches Angebot vorzuhalten. Einige Highlights sind immer wieder dabei – Wraps, Flammkuchen, Mousse au chocolat zum Beispiel.

 

8. Was machen Sie mit dem Erlös?

Das Geld bleibt immer in der Kirchengemeinde. Der Erlös des Jubiläumsabends in Höhe von 423,00 Euro geht an den Kinderchor und die Villa Kunterbunt. In der Vergangenheit haben wir u.a. schon die OASE im Zentrum, die Kinderbibelwoche, die Krabbelgruppe und die Arbeit mit Kindern allgemein in unserer Gemeinde unterstützt.

Dann gibt es immer noch Kleiderspenden der Verkäuferinnen. Viele nehmen nicht alle übrig gebliebenen Teile wieder mit nach Hause, sondern spenden diese. Die Kleidungsstücke gehen in der Regel an die Tafel und kommen so wieder vor Ort Bedürftigen zu.

 

9. Macht es Ihnen wirklich immer noch Spaß?

Ja. Es ist zwar immer viel Aufwand für die 2 Stunden Verkauf. Wir sind ja alle berufstätig und haben fast alle Kinder. Aber Vieles hat sich schon gut eingespielt bzw. wir haben es angepasst. Und dennoch gibt es jedes Mal wieder „Problemchen“ die gelöst werden müssen: Die Räume sind doppelt vergeben, es fehlen Tische, eine Stunde vor Aufbau sagen Verkäuferinnen ab, das Essen reicht nicht, der Babysitter fällt aus, die Musik kann nicht… Irgendetwas bringt jedes Mal unserem Blutdruck in Wallung – und am Ende bekommen wir es gelöst.

Und wenn wir uns dann treffen, die Deko und die Köstlichkeiten aufbauen und es dann losgeht, dann kribbelt es schon und macht uns immer noch Spaß.

 

10. Haben Sie noch ein paar Tipps für Interessierte?

Den Verkäuferinnen können wir nur raten sich auf einen Tisch zu bewerben. Das geht per Telefon oder per Mail. In der Regel haben wir doppelt so viele Anmeldungen, wie Tische. Deshalb verlosen wir auch.

Wer einen Tisch bekommen hat, sollte ihn nicht zu voll packen. Das ist für viele Käuferinnen eher abschreckend und sorgt eher für weniger Umsatz.

Bei der Auswahl der Kleidung sollte man sich überlegen, ob man es in dem Zustand selbst auch kaufen würde.

Tipp für die Käuferinnen: Am Anfang ist es immer sehr voll und es wird viel gedrängelt. Zu späterer Stunde ist es viel ruhiger, die Auswahl ist immer noch groß und viele Schnäppchen werden erst gegen 21:00 Uhr gemacht. Nämlich dann, wenn die Verkäuferinnen die Teile nicht wieder mit nach Hause nehmen möchten.

 

Das Organisationsteam

Daniela Avancini, Katrin Fischer, Melanie Jäh, Anja Krohn, Martina Oelfke und Sandra Schlumbohm

 

2-nd team

 

Jubiläum: 10. Frauen-2nd-Hand-Abend Anziehend anders in der ev. Kirchengemeinde Bad Fallingbostel

10 Fragen an die Organisatorinnen

 

1. Ist das wirklich schon der 10. Abend?

Ja, wir haben unseren ersten Abend im Herbst 2012 veranstaltet, damals noch mit der Diakonin Bettina Maschke. Seitdem veranstalten wir den Abend immer Frühjahr und im Herbst.

 

2. Wie sind Sie auf die Idee gekommen die Abende zu organisieren?

Wir alle waren viel auf (Kinder-) flohmärkten unterwegs und haben uns gedacht, das müsste doch auch für Frauen funktionieren. Wobei uns von vornherein klar war, dass wir etwas Besonderes bieten wollen.


3. Was meinen Sie damit?

Wir geben uns immer viel Mühe mit dem Ambiente: Blumen, eine Anprobe, ein schön angerichtetes Buffet, Dekoration im Vorraum, Klaviermusik – all das gehört für uns dazu.

 

4. Also ist es nicht nur ein Flohmarkt zum Feilschen und Schnäppchen machen?

Das ist es auch, aber eben nicht nur. Frau (und auch Mann) kann auch einfach einen schönen Abend am Buffet bei guter Musik, Gesprächen, einem Getränk und Fingerfood genießen.

 

5. Das Gemeindehaus war heute Abend ja wieder rappelvoll. Ist das immer so?

Ja, zu unserer Erleichterung und Freude. Vor unserem ersten Abend hatten wir echt Bammel. Werden sich genug Verkäuferinnen melden? - Die 28 Tische waren innerhalb von einer halben Stunde vergeben. 

Werden genug Käuferinnen kommen? - Auch das lief von Anfang an gut, und es bildet sich immer noch eine Schlange beim Einlass.

 

6. Wer kommt dann da so?

Frauen, Frauen, Frauen und ein paar Männer zum Tragen der Einkäufe. Die Frauen sind etwa 18 - 69 Jahre alt und tragen die Größen XS – XXL. Es ist wirklich ein gemischtes Publikum, wobei der Großteil so zwischen 20 und 50 Jahre alte ist. Manch eine kommt um Markenkleidung zum Schnäppchenpreis zu bekommen, andere kaufen sich Highlights, die sie sich sonst nicht gönnen würden. Andere haben nur ein kleines Budget und freuen sich, gute Kleidung zum kleinen Preis zu bekommen.

 

7. Stimmt es, dass Sie die Köstlichkeiten am Buffet alle selbst zubereiten?

Ja, auch das gehört für uns dazu. Wir treffen uns immer im Vorfeld, besprechen und probieren was wir an dem bevorstehenden Abend anbieten. Dabei versuchen wir immer möglichst ein breites und abwechslungsreiches Angebot vorzuhalten. Einige Highlights sind immer wieder dabei – Wraps, Flammkuchen, Mousse au chocolat zum Beispiel.

 

8. Was machen Sie mit dem Erlös?

Das Geld bleibt immer in der Kirchengemeinde. Der Erlös des Jubiläumsabends in Höhe von 423,00 Euro geht an den Kinderchor und die Villa Kunterbunt. In der Vergangenheit haben wir u.a. schon die OASE im Zentrum, die Kinderbibelwoche, die Krabbelgruppe und die Arbeit mit Kindern allgemein in unserer Gemeinde unterstützt.

Dann gibt es immer noch Kleiderspenden der Verkäuferinnen. Viele nehmen nicht alle übrig gebliebenen Teile wieder mit nach Hause, sondern spenden diese. Die Kleidungsstücke gehen in der Regel an die Tafel und kommen so wieder vor Ort Bedürftigen zu.

 

9. Macht es Ihnen wirklich immer noch Spaß?

Ja. Es ist zwar immer viel Aufwand für die 2 Stunden Verkauf. Wir sind ja alle berufstätig und haben fast alle Kinder. Aber Vieles hat sich schon gut eingespielt bzw. wir haben es angepasst. Und dennoch gibt es jedes Mal wieder „Problemchen“ die gelöst werden müssen: Die Räume sind doppelt vergeben, es fehlen Tische, eine Stunde vor Aufbau sagen Verkäuferinnen ab, das Essen reicht nicht, der Babysitter fällt aus, die Musik kann nicht… Irgendetwas bringt jedes Mal unserem Blutdruck in Wallung – und am Ende bekommen wir es gelöst.

Und wenn wir uns dann treffen, die Deko und die Köstlichkeiten aufbauen und es dann losgeht, dann kribbelt es schon und macht uns immer noch Spaß.

 

10. Haben Sie noch ein paar Tipps für Interessierte?

Den Verkäuferinnen können wir nur raten sich auf einen Tisch zu bewerben. Das geht per Telefon oder per Mail. In der Regel haben wir doppelt so viele Anmeldungen, wie Tische. Deshalb verlosen wir auch.

Wer einen Tisch bekommen hat, sollte ihn nicht zu voll packen. Das ist für viele Käuferinnen eher abschreckend und sorgt eher für weniger Umsatz.

Bei der Auswahl der Kleidung sollte man sich überlegen, ob man es in dem Zustand selbst auch kaufen würde.

Tipp für die Käuferinnen: Am Anfang ist es immer sehr voll und es wird viel gedrängelt. Zu späterer Stunde ist es viel ruhiger, die Auswahl ist immer noch groß und viele Schnäppchen werden erst gegen 21:00 Uhr gemacht. Nämlich dann, wenn die Verkäuferinnen die Teile nicht wieder mit nach Hause nehmen möchten.

 

Das Organisationsteam

Daniela